KTC Kostenträger-Controlling
High Lights
· Freie Wahl der Auftragsorganisation; 15-stelliger Auftragsschlüssel (alphanumerisch), 30-stellige Auftragsbezeichnung.
· Führung von Einzel- und Daueraufträgen, statistische Aufträge.
· Freie Wahl der Auftragsleistungen (Kostenträger) je Auftrag, 6-stelliger Auftragsleistungs-Schlüssel (alphanumerisch), Kopierfunktionen (bei Einsatz des Zusatzbausteins KA „Kalkulations-Archiv“).
· Unbegrenzte Anzahl Kalkulationspositionen; 7-stelliger Positions-Schlüssel (numerisch) und 30-stellige Bezeichnung für beliebig viele Einzel- und Gemeinkostenarten bzw. variable und fixe Kostenpositionen.
· Uneingeschränkte Berücksichtigung mehrstufiger Produktionsprozesse.
· Unterscheidung produktiver, innerbetrieblicher und statistischer Aufträge.
· Projekt-Analysen mit getrenntem Ausweis von Planung und Budgetfreigabe, Differenzierung nach beliebigen Budgetpositionen, sowie projektübergreifende Zusammenfassung gleichartiger Positionen (Projekt-Hierarchien).
· Jahresübergreifender Gesamtwerte-Ausweis je Kalkulationsposition für langlebige Aufträge.
· Beliebiges Kalkulationsschema: Moderne Bezugsgrößen-Kalkulation oder klassische Schemata (z.B. nach LSP/LSÖ bei Abrechnung öffentlicher Aufträge).
· Verrechnung von generellen, gruppen- und auftrags-individuellen Zuschlägen, korrekte Verbuchungen mit automatischen Gutschriften auf Kostenstellen (bei Einsatz des Teil-Systems KSC); in.control-interne Abgrenzungs-Objekte (-Konten) zur automatischen Ermittlung von Verrechnungs-Abweichungen.
· Wahlfreie Analyse (Plan/Soll-Ist-Vergleiche) und Abrechnung von Aufträgen bzw. Kostenträgern zu Grenz- und/oder Vollkosten, sowie zu weiteren Wertansätzen (bis zu vier-fach-parallel).
· Gegenüberstellung von Plan-, Vor- und Nachkalkulation, ursachengerechte Differenzierung von Abweichungen: Mengenabweichung, Verfahrensabweichung, Verbrauchsabweichung (bei Material und Arbeitsleistungen), Losgrößenabweichung und Gesamtabweichung.
· Mitlaufende Nachkalkulation zu jedem Zeitpunkt (einschl. automatischer Nachkalkulation bei Auftragsfertigmeldung).
· Laufende Führung der „Ware in Arbeit (work in process)“ pro Fertigungsauftrag, Wertemeldung für Bestandsführung
· Abrechnung von fertigen Teilmengen des Auftrags oder des fertigen Gesamtauftragsvolumens, Verrechnung in die Bestandsführung oder in die Ergebnis-Rechnung (bei Einsatz des Teilsystems BEC).
· Analyse-Verdichtung von einzelnen Aufträgen zu Auftrags-Hierarchien (Produktgruppen); wahlfreier 32-stelliger Hierarchie-Schlüssel, auch für Parallel-Hierarchien.
· Ausweis der Fertigmeldung eines Auftrags mit automatischer Weiterverrechnung der Nachlaufkosten.
· Werte-Verrechnungen im Controlling-Wertefluss laufend oder (wahlweise) nach Fertigmeldung des Auftrags.
· Automatische Verrechnung nach Auftrags-Fertigmeldung in die in.control-Bestandsführung (bei Einsatz des Zusatzbausteins BR „Bestandsrechnung“) mit automatischer Ist-Kosten-Durchschnittsberechnung.
· Auftrags-Löschung nach einem bestimmten Zeitraum im Anschluss an die Fertigmeldung. Automatische Retrograd-Rechnung zur Erleichterung der Abweichungs-Analysen (bei Einsatz des Teilsystems KSC), Vereinfachung bei der Leistungserfassung (insbes. für Massenfertigung), inkl. automatischer Bestandsführung (bei Einsatz der Zusatzbausteine KA „Kalkulations-Archiv“ und BR „Bestandsrechnung“).
· Zuordnung von Abgrenzungsobjekten (-konten) je Auftrag, automatische Werteverrechnung bei Auflösung auftragsbezogener Rechnungs-Abgrenzungsposten.
· Die Anzeige auftragsbezogener Daten der in.control-Bestandsdateien kann zu jeder Zeit auf Bildschirmmasken erfolgen, ebenso die Stammdaten-Anzeigen. Individuelle Auswertungen der Daten, insbesondere die Abweichungs-Analysen, werden über VBAB (= Variable Berichte und Auswertungen der Betriebsabrechnung und -steuerung) definiert und abgefordert.
· Speziell im KTC: Work-in-process-Listen (Bestandsveränderungen für Halbfabrikate); Fertigungsauftrags-Übersichten; Detailkalkulationen (Plan-, Vor- und Nachkalkulationen); Analysen der Gesamt-, Jahres- und Monatswerte, sowie -mengen des Auftrags; Übersichten Auftrags-Hierarchien.
· Gezielte Abfrage von Aufträgen mit „kritischen Abweichungen“, freie Definition der prozentualen und/oder absoluten Toleranzbereiche je Auftrag.
· AN SP>List-Ausgaben der relevanten Datenauswertungen vom Benutzer jederzeit über Bildschirm auswählbar.
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